Europäischer und industrieller Besuch am Standort Bettemburg: Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung im Mittelpunkt der Gespräche
14.09.2026
Voici la traduction complète de cet article d'actualité institutionnelle en allemand :
Bettemburg – Wir hatten das Vergnügen, eine hochkaratige euro-luxemburgische Delegation auf unserem Betriebsgelände in Bettemburg zu begrüßen. Dieser Industriebesuch bot die Gelegenheit, unsere technologischen Innovationen zu präsentieren und uns über die großen ökologischen sowie regulatorischen Herausforderungen der Abfallwirtschaft auszutauschen.
Eine außergewöhnliche euro-luxemburgische Delegation
Dieses strategische Treffen brachte mehrere Schlüsselfiguren der europäischen Politik und der luxemburgischen Industrie zusammen:
- Luxemburgische Europaabgeordnete: Frau Martine Kemp, Frau Tilly Metz, Herr Marc Angel und Herr Fernand Kartheiser in Begleitung ihrer parlamentarischen Assistenten.
- Vertreter der FEDIL: Herr Alex Schumann (Präsident), Herr Gaston Trauffler (Leiter der Industriepolitik), Herr Jean-Marc Zahlen (Berater für Energie und Umwelt) und Herr Francesco Fiaschi (Leiter der europäischen Angelegenheiten).
Automatisierung und Dekarbonisierung: Unsere Leuchtturmprojekte in Bettemburg
Während der Führung durch unsere Infrastrukturen stellten unsere Teams die konkreten Fortschritte am Standort Bettemburg vor.
Der Schwerpunkt lag dabei auf der Automatisierung der Sortierprozesse zur Maximierung der Ressourcenverwertung sowie auf unseren Investitionen in die schrittweise Dekarbonisierung unserer Sammelfahrzeugflotte – ein zentraler Hebel zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks im Logistiksektor.
Strategischer Austausch für die Zukunft der Branche
Über die Besichtigung der Anlagen hinaus eröffnete dieser Tag einen Raum für einen konstruktiven Dialog zu vier zentralen Themenbereichen:
- Kreislaufwirtschaft in der Großregion: Wie Behandlungsabläufe harmonisiert und die Verwertung von Sekundärrohstoffen auf europäischer Ebene gestärkt werden können.
- Regulatorische Rahmenbedingungen und Compliance: Die operationalen Auswirkungen neuer Umweltvorschriften (insbesondere des Abfallinformationssystems DIWASS) sowie die Stärkung der erweiterten Herstellerverantwortung (EHV / REP).
- Energiewende im Transportwesen: Der Einsatz sauberer Technologien im Schwerlastverkehr und die Versorgung mit alternativen Energien.
- Gleichgewicht zwischen öffentlich und privat: Die Marktdynamik und die unverzichtbare Komplementarität zwischen öffentlichen und privaten Akteuren zur Gewährleistung einer effizienten und nachhaltigen Abfallwirtschaft.
„Wir danken allen Europaabgeordneten, den Verantwortlichen der FEDIL sowie ihren Mitarbeitern herzlich für diesen wertvollen und ertragreichen Austausch. Ein großes Lob geht auch an all unsere internen Teams, die für die Organisation und den Erfolg dieses Events im Einsatz waren.“