Dekarbonisierung durch Kreislaufwirtschaft
Dekarbonisierung als Maßstab für wirtschaftlichen Erfolg
Dekarbonisierung umfasst die gezielte Reduktion aller Treibhausgasemissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von direkten Emissionen im eigenen Betrieb (Scope 1) über indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie (Scope 2) bis hin zu allen vor- und nachgelagerten Prozessen bei Lieferanten und Kunden (Scope 3).
Für Unternehmen wird sie zunehmend zur Voraussetzung für belastbare Geschäftsmodelle – in einem Umfeld steigender Energiepreise, knapper Ressourcen, wachsender regulatorischer Anforderungen sowie zunehmender Erwartungen von Kunden, Investoren und Finanzmärkten.
PreZero unterstützt Unternehmen dabei, die Emissionsintensität wirtschaftlichen Wachstums durch zirkuläre Prozesse zu senken, indem energieintensive Primärrohstoffe durch kreislauffähige Sekundärrohstoffe ersetzt werden.
Transparente, prüfbare CO₂e-Daten und daraus abgeleitete Maßnahmen ermöglichen messbare CO₂e-Emissionsminderungen und schaffen gleichzeitig Planungssicherheit, Effizienzgewinne und langfristige Resilienz.
Warum Kreislaufwirtschaft ein Schlüssel zur Dekarbonisierung ist
Der größte Hebel für Dekarbonisierung liegt in der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) - genau dort, wo viele Unternehmen nach Optimierung ihrer direkten Emissionen (Scope 1 und 2) an Grenzen stoßen.
Genau hier setzt Kreislaufwirtschaft an. Durch geschlossene Stoffkreisläufe, höhere Verwertungsquoten und den Einsatz von Sekundärrohstoffen lassen sich Treibhausgasemissionen vermeiden, bevor sie entstehen.
PreZero setzt diese Theorie in die Praxis um: Wir kümmern uns um die Schließung der Stoffkreisläufe und liefern die Daten, mit denen Unternehmen ihre CO₂e-Einsparungen in Scope 3 belegen können.
Unsere Hebel der Dekarbonisierung
Die folgenden Bereiche bilden die zentralen Ansatzpunkte unseres Dekarbonisierungsansatzes:
Net Zero bis 2050
Wie PreZero die Klimastrategie der Unternehmen der Schwarz Gruppe umsetzt
Dekarbonisierung ist Teil der Klimastrategie der Unternehmen der Schwarz Gruppe und zugleich ein eigenes operatives Handlungsfeld von PreZero. Das Net-Zero-Ziel bis 2050, validiert durch die Science Based Targets initiative (SBTi), bildet den wissenschaftlich fundierten Rahmen.
PreZero leistet dazu einen messbaren Beitrag, indem das Unternehmen seine eigenen betriebsbedingten Emissionen kontinuierlich reduziert und durch die Substitution von Primärrohstoffen und fossiler Energie durch Sekundärrohstoffe zugleich Lösungen bereitstellt, mit denen Kunden ihre Scope-3-Emissionen senken, steuern und nachweisen können.
Dieser Beitrag wird über Avoided Emissions sichtbar gemacht und als zusätzliche Kennzahl ausgewiesen, ohne mit Scope 1–3 verrechnet zu werden.